Serienmontag – bitte nicht stören.

Wir schauen heute fern.

Anna und Julie. Julie und Anna.

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Winterwonderland zu Hause

House Doctor www.lunoa.de

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Dekoideen für euer ganz privates X-MAS Wonderland? Wir haben uns hier ein paar einfache Dinge mit großer Wirkung überlegt…

Stimmungsvolles Licht

Viel des weihnachtlichen Zaubers macht Licht aus, deswegen heißt es Kerzen ohne Ende so weit das Auge reicht… Ob schlanke oder lange, ob dicke oder Teelichter, ganz gleich, das Flackern der Flamme vermittelt einen warmen, heimeligen Charme.
Wer es farblich noch ein wenig weihnachtlicher haben möchte, kann gefärbte, gewachste Papiersäckchen kaufen, in die man die Lichter stellen kann.

Neben den Kerzen sind Lichterschlangen wohl die schönste Alternative! Oder von innen beleuchtete Weihnachtssterne. Ein größeres Investment, aber dafür alljährlich aufs Neue einsetzbar. Ein Leuchten in euer Gesicht zaubert jede Option!

Kleine Weihnachtsdekoration

Sterne stehen für Weihnachten wie kaum ein anderes Symbol, deswegen liegt man mit ihnen immer goldrichtig. Ob klein und aufs Fenster geklebt, über den Türrahmen gespannt oder an der Lampe abgehängt, die Variationen sind schier unendlich. Ein ausgewählter Teil des Christbaumschmucks kommt so schon vorab zum Einsatz. 😉

Dazu können sich kleine Kugeln gesellen oder andere Weihnachtsdeko. Oft reicht schon etwas Selbstgebasteltes (oder Selbstgekauftes) aus Papier, um die Saison herrlich spürbar zu machen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Weihnachtlicher Duft

Kaum ein anderes Fest ist olfaktorisch derart besetzt! Keksduft steigt in die Nase, Tannenreisig, Zimt,… Riecht ihr es schon? Holt euch doch ein paar Tannenzweige aus dem Wald, vom nächsten Bauern oder Markt oder gönnt euch ein Duftöl. Aufgeschnittene Orangen oder mit Nelken gespickte tuen das ihre, um schon beim Türöffnen eine Prise Advent einzuatmen.

Und ja nicht vergessen: Einen kleinen Mistelzweig über der Türe aufhängen. 😉

Fröhliche Adventszeit wünschen euch,
Anna und Julie. Julie und Anna.

1. Advent: Hoch die Tassen!

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Huhuu, halloo vom Weihnachtsmarkt! Wir Roomie-Häschen sind schon beim weihnachtlichen Glühwein, hicks! Mögt ihr auch welchen? Wir verraten euch hier unsere Lieblingsrezepte:

Rote Variante:
1 l Rotwein
6 Gewürznelken
3 Zimtstangen
4 EL Kristallzucker
1 Orangenzeste
1 Zitronenzeste

Weiße Variante:
1,5 l Weißwein
4 Gewürznelken
4 EL weißer Kandiszucker
1 Orangenzeste
125 ml Orangensaft
80 ml Rum

Weinempfehlung: Man glaubt es kaum, aber für einen guten Glühwein braucht es einen guten Wein! Und zwar einen, der mit den herben Gewürzen, die reingemischt werden, mithalten kann, sprich selbst etwas herb und würzig ist. Ein guter Kandidat dafür ist zum Beispiel ein Pinot Noir, der genügend Säure mitbringt und einen etwas herben, erdigen Geschmack hat. Für die weisse Variante eignet sich ein Weisswein, der trocken und dennoch lieblich ist, zum Beispiel ein Gewürztraminer.

Ihr lasst den Wein mit den Gewürzen und den Zitruszesten der unbehandelten Orange und Zitrone 1 Stunde zugedeckt erhitzen, aber nicht kochen. Ihr könnt wahlweise den Zitronen- und Orangensaft noch hinzu geben. Bitte dann noch etwas Geduld und den Glühwein noch mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen. Anschließend durch ein Sieb gießen, und vor dem Genuß eventuell nochmals erwärmen.

Serviervorschlag: Mit einer Zitronenspalte am Glasrand. 🙂

Chinchin und einen lustigen 1. Advent wünschen
Anna und Julie. Julie und Anna.

Rolle ab!

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Was für eine Kälte! Da freut man sich doch umso mehr auf sein gemütliches Zuhause, wo es herrlich warm ist. Gibt es eine perfektere Jahreszeit für einen Pantoffelkinoabend zu Hause? Wir wagen es zu bezweifeln. Hier ein kleines Potpourri für Filmabende mit heißer Schokolade:

  1. Drei Nüsse für Aschenbrödel als „Oldie but Goldie“.
  2. 12 Dates of Christmas für all jene, die sich zu Weihnachten nichts sehnlicher als einen Freund wünschen.
  3. Die Muppet Weihnachtsgeschichte, weil Cormit einfach der Beste ist!
  4. Das letzte Einhorn, weil es der allerschönste Zeichentrickfilm aller Zeiten ist.
  5. Der kleine Lord, weil ohne ihn gibt es einfach keine Vorweihnachtszeit.
  6. Die Geister, die ich rief, weil es ohne diese ziemlich langweilig wäre.
  7. Die Chroniken von Narnia, damit wir auch dieses Jahr wieder daran glauben können, dass hinter einem Wandschrank eine aufregend neue Welt auf uns wartet.
  8. Tatsächlich Liebe, weil das Fest der Liebe naht.
  9. Der Polarexpress, um dem Weihnachtsmann auf den Grund zu gehen.
  10. Das Wunder von Manhatten für einen zauberhaften Abend.

Also ab in den Pyjama, Socken an und rein in die Decke wickeln. Los kann’s gehen mit heißer Schokolade, Keksen und tollen Filmen.

Klappe, die Letzte!
Anna und Julie. Julie und Anna.

Adventsgeschichte: Mit Liebe gebacken

Lebkuchen

«Lebkuchenherzen! Ganz frisch und lecker! Mit Liebe gebacken!», ruft das Mädchen mit den schwarzen Zöpfen und reibt die klammen Hände. «Duftende Lebkuchen! Mit kostbaren Gewürzen! Und viel Liebe gebacken!»
Doch niemand bleibt stehen. Kein Mensch nimmt Notiz von der jungen Lebkuchenbäckerin. Zu unscheinbar steht das Mädchen in einer schummrigen Ecke des Weihnachtsmarktes. Nur eine einzige rote Kerze klebt auf dem Pflaster vor dem brüchigen Weidenkorb und verstreut ihr flackerndes Licht.
Dutzende sorgfältig geformter Lebkuchenherzen jeder Größe liegen für kleine und große Leckermäuler bereit. Herzen, mit Zuckerguss verziert. Herzen, mit Mandelkernen oder kandierten Früchten gespickt. Herzen, mit glänzender Schokolade überzogen. Keines gleicht dem anderen.
«Lebkuchen! Nach einem uralten Hausrezept! Mit Liebe gebacken!», versucht das Mädchen noch einmal sein Glück. Schon klingt die Stimme heiser, und die Hände schmerzen in klirrender Kälte. «Mit Liebe gebacken!» Noch hofft die Herzenverkäuferin. Aber die vielen Marktbesucher achten nicht auf ihre zarten Rufe.
«Mit Liebe gebacken! Wie schön du das sagst, Angelina», brummt der Maronimann, der nebenan seine gerösteten Früchte anbietet. Angelina schenkt ihm ein Lächeln. Und ihr schönstes Lebkuchenherz. Gerührt nimmt er es an, beißt hinein und nickt anerkennend, während er seine nächste Kundin bedient.
«Hast du denn keine Handschuhe?», fragt der Maronimann und streicht die Münzen in die Kasse. Angelina schüttelt nur den Kopf. Da reicht er dem Mädchen eine Riesentüte voll dampfender Maroni. «Hier nimm! Damit kannst du deine kleinen Hände ein wenig wärmen. Und obendrein schmecken meine Kastanien auch recht gut. Mit Liebe geröstet!»
Eine Stunde nach Anbruch der Abenddämmerung verabschiedet sich Angelina vom Maronimann und bummelt mit dem schweren Korb im Arm über den Weihnachtsmarkt. Bewundert die geschmückten Häuschen und die angebotenen Waren und Leckereien. Hin und wieder bleibt das Mädchen für ein, zwei Augenblicke stehen und verschenkt die Lebkuchenherzen. «Mit Liebe gebacken!»
«Mit Liebe gebacken?», wundern sich die Beschenkten. Doch ehe sie sich bedanken können, ist Angelina in der Menge untergetaucht. Ihr letztes Herz schenkt sie der Frau hinter dem kupfernen Punschkessel.
Nach Marktschluss treffen sich die Händler, um noch ein paar Worte miteinander zu wechseln. «War das nicht Angelina, die heute Lebkuchenherzen verteilte?», fragt die Punschfrau in die Runde. Der Maronimann nickt nachdenklich. «Der Familie soll es derzeit nicht so gut gehen!», weiß die Glasblaserin. «Davon habe ich auch gehört», meint der Töpfer. «Und dennoch verschenkt das Mädchen einen Korb voller Lebkuchenherzen?», überlegt der Wurstbräter. «Mit Liebe gebacken!», flüstert der Maronimann.
Der Korbmacher eilt zu seinem Stand, kehrt rasch mit dem schönsten und größten Stück zurück. «Lasst uns diesen Korb gemeinsam für Angelinas Familie füllen!», fordert er die anderen Händler mit leuchtenden Augen auf. Und ohne lange zu überlegen gibt jeder sein Bestes.
«Mit Liebe geschenkt!», murmelt der Maronimann zufrieden und stellt den überquellenden Korb auf die Schwelle des armseligen Häuschens. Dann klingelt er und verschwindet in der Nacht.

(Peter Schneidhan)

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…

… erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier… dann steht das Christkind vor der Tür!

Esel

Wir Roomies sind in Weihnachtsstimmung! Unsere Kinderaugen schauen förmlich aus unseren erwachsenen heraus und leuchten um die Wette, wenn wir nur schon an die schöne besinnliche Zeit denken, die nun vor uns liegt! Wir schmücken unsere WG mit Lametta und bunten Weihnachtskugeln und beständig duftet es nun aus der Küche nach frischen schweizerischen Weihnachtsguetsli, österreichischem Spekulatius, Mandarinen, Nüssen und Weihnachtspunsch. Im Wohnzimmer schauen wir romantische Weihnachtsfilme oder lesen uns herzerwärmende Geschichten vor, im Studio basteln wir fleissig und verpacken unsere Geschenke kunstvoll. Ab und zu schlendern wir abends über den Weihnachtsmarkt und wärmen uns mit leckerem Glühwein und treffen liebe Freunde.

Weihnachtet mit uns und lasst euch überraschen,

eure Anna und Julie. Julie und Anna.

P.S.: Ein Adventskalender wird natürlich auch nicht fehlen… 🙂

 

humpday roomie wisdom #22: Frostschutz

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Nachdem der Winter am Wochenende nun zwar endlich, aber doch gleich etwas frech kalt, bei uns reingeschaut hat, frieren wir Roomies bereits erbärmlich…brrr

Warum ist das eigentlich so? Das Frieren ist ein Schutzmechanismus unseres Körpers, um uns vor Kälte zu warnen, die unser Gewebe dauerhaft schädigen kann. Die Nervenenden in der Haut, die die Kälte als erstes spüren, senden Signale ans Hirn, dass hier eine Gefahr auf den Körper zukommt. Das Schlottern ist dann bereits eine Reaktion, um den Körper in Bewegung und damit warm zu halten. Um gut mit Minustemperaturen umgehen zu können, sind Gewöhnung, Training und Abhärtung gefragt. Das heißt: Täglich an die frische Luft gehen – und zwar bei jedem Wetter. Soviel zur Wissenschaft.

Was nun aber dem unangenehmen Zustand etwas schneller Abhilfe schafft, seht ihr hier: Weiterlesen