1., 2., 3. Advent… Seid Ihr dabei?

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Bewaffnet mit Einpackpapier und schönen Schleifen? Eifrig am Schreiben der Grußkarten? Wunderbar. Wir auch! Und dabei lässt es sich so schöne Geschichten erzählen und einfach plaudern, wie zum Beispiel die Geschichte vom Mistelzweig.

Misteln wachsen auf Weiden und Apfelbäumen und wurden der nordischen Mythologie nach ursprünglich im Haus aufgehängt, um mit ihren mystischen Kräften böse Geister fernzuhalten und Glück in den Haushalt zu bringen. Sie galten auch als Zeichen von Liebe und Freundschaft.

Im Münster von York in England zum Beispiel wurde früher im Winter eine spezielle Mistelzweige Messe abgehalten, wo die Übeltäter der Stadt teilnehmen und um Vergebung bitten durften.

Der Brauch vom Küssen unter dem Mistelzweig kommt aus England. Ursprünglich musste erst eine Mistelbeere vom Zweig gepflückt werden, bevor geküsst werden durfte. Sobald alle Beeren weg waren, durfte auch nicht mehr geküsst werden! Heute wird der Brauch etwas lockerer aufrechterhalten und lässt wohl den einen oder anderen auf gute Gelegenheiten warten… 🙂

Also, ab unter den Mistelzweig und lasst Euch überraschen so wie

Anna und Julie. Julie und Anna.

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