humpday roomie wisdom #43: Vergessen!

mfmr_vergesslichkeit

Wie? Heute ist humpday? Nein! Richtig erkannt. Oder wer nicht, den hat wohl auch die Vergesslichkeit eiskalt gepackt. Kennt ihr das zufällig, wenn man nicht mehr weiß, wo man die Schlüssel hingelegt hat, welcher Wochentag ist oder wie dieses Dings heißt? Seit dem wir das Wort Dings kennen, geht es uns prinzipiell um vieles besser, aber manchmal nervt diese Vergesslichkeit schon, die aber sicherlich keine Demenz bedeutet. Was tun?

Egal, warum wir Schlampertasche sind – zu viel Stress, die Schnelllebigkeit unserer Zeit, das Alter,… – es gibt ein paar kleine Tricks, um sein Gehirn wieder zu stärken.

Brahmi

Ayurveda und TCM haben diese Königspflanze schon lange entdeckt und schreiben ihr einen direkten Einfluss auf das Nervensystem zu, quasi der Fitnesstrainer fürs Gehirn: bessere Konzentration, ein schärferes Gedächtnis mit einem ausgezeichneten Erinnerungsvermögen und somit der Jungbrunnen für alle Vorgänge im Kopf. Der Grund hierfür ist das Hersaponin, das die Durchblutung und die Blutzirkulation bis in die feinsten Kapillaren  entscheidend verbessert. Ihr könnt die anspruchslose Pflanze am Balkon ziehen und euch aus den frischen oder getrockneten Blättern einen Tee machen.

Jiaogulan

Die lieben Asiaten haben es drauf, wenn es um die Bekämpfung der Vergesslichkeit geht, denn auch Jiaogulan kommt aus dieser Region. Diese Pflanze ist ein ähnlicher Energielieferant wie Ginseng und gehört im weiteren zu dieser Familie: gegen Stress und stressbedingte Erkrankungen,  Festigung der Immunkraft, Regulierung des Blutdrucks sowie Senkung des Schlaganfall- und Herzinfarktrisikos. Die Jiaogulan aktiviert den Stoffwechsel und baut die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie Vitalität auf. Auch dieses Pflanze kann man einfach so ziehen und in dreierlei Form anwenden. Direkt ein Blättchen essen, einen Tee aufbrühen oder was wir ganz toll finden einfach unter den Salat mischen.

Wilder Grünhafer

Kaum zu glauben, aber wahr, man wird auch hier um guten, alten Europa fündig und das sogar schon im Mittelalter. Der Wilde Grünhafer zeigt sich von seiner besten Seite reich an Bioaktivstoffen, die die Produktion von jene Botenstoffen anregen, die fürs Denken wichtig sind: Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit und der Konzentration sowie erhebliche Verbesserung  der Erinnerung bzw. kann so geistige Müdigkeit leicht überwunden werden.

Für den kleinen Energiekick zwischendurch können wir nur Nüsse empfehlen. Nicht zu viele, aber ein paar, dann kann kommt auch der Geist wieder bei der Geschwindigkeit unseres Alltags mit. Und manchmal, manchmal tut auch einfach eine kleine Pause gut! Ins Narrenkasterl schauen ist bekanntlich die beste Entspannung fürs Gehirn. Oder aber:

Vergesslichkeit ist eine Form der Freiheit. (Khali Gibran)

In diesem Sinne und vergesst uns nicht. 😉 Anna und Julie. Julie und Anna.

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