Filmkritik Wilde Maus

Liebe Julie,

Filmkritik klingt jetzt wahrscheinlich recht nach Meckern, aber nein, so ist dem nicht. 🙂

Natürlich musste ich mir die „Wilde Maus“ nun endlich selber ansehen, nachdem sie nun endlich im Kino angelaufen ist und wir hatten einen lustigen Kinoabend. Zugegebener Maßen ein sehr wienerischer Humor und eine Note von Hader natürlich, aber sehr amüsant. Wer hätte gedacht, wozu ein arbeitsloser Mittfünfziger fähig sein könnte… Sehr skurril, sehr komisch! Alleine wenn Hader als bei seinem Versuch sich das Leben weg zu trinken im Schnee sitzt und „überrascht“ wird bei seinem Vorhaben, ist zum Kreischen irre. Aber auch seine Rachegelüste an seinem Ex-Chef wie Cabrio-Dach aufschlitzen, mit dem Schlüssel einen Kratzer ziehen, einen toten Fisch in dessen Schwimmteich zu platzieren grenzen an Verrücktheit. Ganz ent-rückt eben.

Auf die Frage meiner Mutter hin, ob das wohl auch ein Film für sie wäre, musste ich aber verneinen. Das wäre nicht ihr Humor gewesen. Wer ins Wiener Leben eintauchen, den Prater entdecken und kurzfristig mit Hader in der Praterstraße einziehen will, dem sei der Film ans Herz gelegt. Alleine die Drehorte zu kennen macht diesen Film schon zu etwas Besonderem!

Alles Liebe von einer zahmen Maus,
Anna

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