quote of the day

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The Monthly Roomie: Sehnsuchtsziel Shoreditch, London

Jaaaa…wir sind mal wieder unterwegs 🙂 Diesmal in London, einer absoluten Lieblingsdestination von uns zwei Reisebegeisterten. „London im Juli?“ mag nun manch einer sich fragen. Ja, London im Juli…denn London im Juli kann entweder sauheiss oder völlig verregnet sein. Momentan ist es leider letzteres. Aber das macht nichts, denn London ist so vielseitig, dass man einfach nur sein Programm an die Wetterbedingungen anpassen muss und schon ist der Regen vergessen. 🙂


Deswegen haben wir uns heute den Stadtteil Shoreditch vorgenommen, wo man herrlich von Cafe zu Restaurant zu Bar hoppen kann ohne weit gehen zu müssen und entsprechend nass zu werden. Shoreditch, die Gegend im Osten zwischen Old Street und Bricklane, die oft im gleichen Atemzug wie Hoxton genannt wird, hat sich in den letzten 20 Jahren ganz schön gemausert. War es früher Arbeiter und working class Viertel, so ist es heute Wohn- und Arbeitsort vieler Kreativer. Alte Industriebauten beherbergen heute web tech Firmen, Restaurants und ganze Fakultäten von Universitäten. So erstaunt es nicht, dass viele shops und Institutionen aus Londoners hippem Westen nun weitere Filialen hier im noch hipperen Osten eröffnet haben. Und nicht zuletzt benutzen die Londoner das Wort „Shoreditch“ als Synonym für das Konzept der zeitgenössischen „hipsterfication“ von Stadtteilen, die sich neu erfinden. Oh, this is very shoreditch indeed.

Kommt mit auf eine kleine Food&Shoppingtour mit uns:

Einen inspirierenden und genussvollen Sonntag wünschen Euch,
Anna und Julie. Julie und Anna.

The Monthly Roomie: Saisonküche Juli

Es ist Juli und Hochsaison für fast alles: Hotelpreise, Flugpreise, Wandervögel und Gemüseliebhaber! Inzwischen ist eigentlich fast alles reif was in Mitteleuropa wächst und gedeiht. Wer aber erst jetzt so richtig für den Rest des Hochsommers aufläuft und sich einschaltet sind die Melonen!Melonen sind äusserst praktische Zeitgenossen für die Sommerküche, denn sie bestehen zu fast 90% aus Wasser und sind – trotz der Süsse – sehr kalorienarm. Und nicht nur das, sie sind auch sehr wandelbar und können daher über den ganzen Menüplan angefangen mit einer erfrischenden Sommerbowle über eine kalte Melonensuppe zur Vorspeise, eine  salzige Hauptspeise in Verbindung mit scharfem Käse bis zum Nachtisch im Fruchtsalat äussert vielseitig eingesetzt werden.

Die Melone wird meist als Frucht angesehen, ist aber eigentlich ein Gemüse, das aus den subtropischen Gebieten Afrikas, Asiens und Südeuropas stammt, und gehört wie die Gurke oder Zucchini zur Familie der Kürbisgewächse. Man unterscheidet generell zwei Arten: Zucker– und Wassermelonen.

Wassermelonen

Vor allem die Wassermelonen eignen sich wegen ihres hohen Wassergehaltes und ihres erfrischenden Geschmacks hervorragend als sommerlicher Durstlöscher. Das rote Fruchtfleisch enthält neben den Vitaminen A und C auch Kalium und Beta-Karotin, was zum natürlichen Sonnenschutz der Haut beiträgt. Die Reife der Frucht kann man leicht am dumpfen Klang, der bei hohem Wassergehalt entsteht, erkennen, wenn man auf die dunkelgrüne, dicke Schale klopft. 

Zuckermelonen

Zu den Zuckermelonen gehören die vor allem bei uns bekannte gelbe Honigmelone, die Galia- und Cantaloupe-Melone.

Honigmelone

Die Honigmelone hat eine glatte, leuchtend gelbe Schale und süsses, hellgrünes Fruchtfleisch. Sie besteht zu 85% aus Wasser, hat aber einen wesentlich höheren Gehalt an Vitamin A, Kalium und Beta-Carotin als die Wassermelone. Die Honigmelone passt durch ihren leicht süsslichen Geschmack hervorragend zu herzhaftem Prosciutto Crudo zur Vorspeise oder erfrischt allein als Dessert. Ihre Reife erkennt man an dem dumpfen Geräusch, wenn man auf ihre Schale klopft.

Galiamelone

Die Galiamelone hat im Gegensatz zur Honigmelone eine raue Schale mit netzartiger Struktur und das hellgrün-gelbe Fruchtfleisch schmeckt in der Regel süsser. Im Vergleich zur Wasser- und Honigmelone enthält die Galiamelone weniger Vitamin A, Kalium und Beta-Carotin, passt aber genauso zu Rohschinken oder als Zugabe im Fruchtsalat.

Cantaloupe-Melone

Die Cantaloupe-Melone stammt ursprünglich aus Italien und ist nach dem Ort Cantalupo bei Rom benannt. Die Schale ist rau, ähnlich wie bei der Galiamelone, das Fruchtfleisch jedoch ist knallorange und von intensiver Süsse. Der hohe Vitamin A Gehalt macht sie zur Beautyqueen unter den Melonen, da dieses für schöne Haare und Haut sorgt. Lachsschinken, Frischkäse und sogar Thunfisch lassen sich sehr gut mit der Süsse der Cantaloupe-Melone kombinieren. Die Reife von Cantaloupe-Melonen erkennt man an der Anzahl der von grünen Streifen unterteilten Abschnitte. Es müssen mindestens neun sein, und darüber gilt: Je mehr Unterteilungen, desto reifer ist die Melone.

Ein süsses Wochenende wünschen euch

Anna und Julie. Julie und Anna.
 

The Monthly Roomie: Bienenstichabhilfe

Man stelle sich einen wunderschönen Sommerabend vor, die Sonne wärmt noch herrlich, die Pflicht für den Tag ist getan und man freut sich schon auf einen erholsamen Abend im Garten. Und während man nun also seelenruhig, zufrieden vor sich hin summend mit nackten Füssen durch eben diesen schlendert und schaut, was die Blumen und Beeren den Tag über gemacht haben, zack! was passiert? Eine freche Biene, die man offensichtlich bei ähnlich gemütlichem rumsummen gestört hat, sticht einen in den Fuss! Mordioo! Was für ein fürchterlicher Schmerz! 😦

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The Monthly Roomie: Want to do im Juli

Wie bereits in unserer Juli Agenda Zürich beschrieben, gibt es Tausende von Möglichkeiten, was man im Sommer in seiner Stadt draussen alles unternehmen kann. Nur, was nützt uns das, wenn wir im Juli eh alle an die heissen Strände Südeuropas oder in die kühlen Wälder Skandinaviens in die Ferien verschwinden? Nada. Nur Enttäuschung, dass man nun all den Summerglamour daheim verpasst. Drum plädieren wir für Staycations! Ein englisches Wortspiel zwischen stay (at home) und vacation, was eben genau dies bedeutet: Ferien zu Hause. Weiterlesen