Roomie Adventskalender #11: Stille

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Roomie Adventskalender #5: Überraschung!

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Was gibt es Schöneres im Leben als unverhofft überrascht zu werden und dadurch zu wissen, dass jemand an einen denkt? Ohne Erwartung einer Gegenleistung, sondern einfach so…

Die Adventstage im Dezember bieten sich geradezu an einem lieben Menschen ein Zeichen zu geben. Es muss gar nichts Grosses sein, eine kurze Nachricht, ein Anruf oder eben eine Kleinigkeit im Briefkasten oder vor der Haustür reicht schon…

Sharing is caring…;-)

Eure Anna und Julie. Julie und Anna.

 

The Monthly Roomie: Der Berg ruft!

Und wir rufen zurück: Hallo -allo -allo! Denn wenn der Berg ruft, dann kommt die wahre Wanderlust auf. Und unser liebes, urdeutsches Wort, das plötzlich Eingang in so viele Sprache gefunden hat, steht tatsächlich für die Lust am Wandern, den steten inneren Antrieb, sich zu Fuß die Natur zu erschließen. Warum soll das nicht auch in der unmittelbaren Umgebung funktionieren? Immerhin war es schon des Müllers Lust und der ist sicherlich nicht immer nach Nepal zum Bergsteigen gefahren. Nachdem wandern aber nur mit dem richtigen Schuhwerk Spaß macht, haben wir uns ein wenig schlau gemacht für euch, unsere plötzlich wanderwütigen Freunde und uns… Weiterlesen

The Monthly Roomie: Want to do im Juli

Wie bereits in unserer Juli Agenda Zürich beschrieben, gibt es Tausende von Möglichkeiten, was man im Sommer in seiner Stadt draussen alles unternehmen kann. Nur, was nützt uns das, wenn wir im Juli eh alle an die heissen Strände Südeuropas oder in die kühlen Wälder Skandinaviens in die Ferien verschwinden? Nada. Nur Enttäuschung, dass man nun all den Summerglamour daheim verpasst. Drum plädieren wir für Staycations! Ein englisches Wortspiel zwischen stay (at home) und vacation, was eben genau dies bedeutet: Ferien zu Hause. Weiterlesen

The Monthly Roomie: Wetterfrosch Juni

Die Hitze plagt uns an einigen Tagen doch so sehr, dass wir nur noch an angenehme Kühle denken können. Wir blicken vom Balkon oder der Terrasse oder auch ganz einfach nur aus dem Fenster auf die Berge… Dabei ist uns eingefallen, dass wir als Kinder von unseren Eltern immer wieder zu Wanderungen animiert worden sind – mit meist mäßigem Erfolg. Doch ein Ausflugsziel war schon damals toll, vor allem bei gleißenden Temperaturen: Eiswelten! Weiterlesen

The Monthly Roomie: Wetterfrosch Mai

Irgendwie klappt das mit dem Sonnenschein im Mai nicht ganz so, wie wir uns das vorgestellt hatten…es regnet und regnet und regnet…und dann immer noch ganz besonders stark am Wochenende, richtig fies ist das! Und dabei sollte bald die Badi aufgehen und überhaupt wollen wir raus und Fahrrad fahren, erste Barbeque-Parties feiern, offene Schuhe anziehen und keine Wollpullover mehr tragen! So eine Tragödie aber auch! Hmpf!

Aber: wer uns kennt, der weiss, dass wir so schnell nicht aufgeben und demnach drehen wir den Spiess einfach um und widmen unseren Wetterfrosch Mai ganz dem Wasser! Sind ja eh schon nass, da können wir uns auch gleich ganz der Sache hingeben.

Zürich – die Brunnenstadt

Lindenhof Zürich

Ist man in Zürich unterwegs und durstig, muss man nicht lange ausharren, sondern kann sich einfach am nächsten Brunnen erfrischen. Davon hat es so gut wie an jeder Ecke einen, denn Zürich gehört mit rund 1’200 Trinkwasserbrunnen zu den brunnenreichsten Städten der Welt. Aus allen sprudelt erstklassiges Trinkwasser und 400 davon sind dem separaten Zürcher Quellwassernetz angeschlossen.

Brunnen sind ein Zeichen von Lebensqualität in einer Stadt. So ist es also nicht verwunderlich, dass es in Zürich so viele gibt, ist die Stadt laut Mercer Ranking 2017 wiederum auf Platz zwei der Liste der Städte mit der höchsten Lebensqualität weltweit – nur Wien hat noch besser abgeschnitten. Wir Roomies wissen eben, wo es sich gut leben lässt! 😉

Zentralhof Zürich

Aber zurück zu den Brunnen in Zürich.  Neben der Verschönerung des Stadtbildes dienen Brunnen auch der Wasserversorgung in Krisenzeiten. Rund 320 dieser Brunnen sowie die über 80 Notwasserbrunnen werden wie gesagt über ein separates Quellwassernetz von 150 Kilometer Länge gespeist. Das Wasser stammt zum grössten Teil aus Quellfassungen, welche seit dem 15. Jahrhundert – seit es in Zürich fliessendes Wasser gibt – in den Hügeln rund um Zürich erstellt wurden. Vorher war die Bevölkerung der Stadt auf die Benutzung der öffentlichen Grundwasserbrunnen angewiesen. Weit verbreitet waren Ziehbrunnen, auch Sodbrunnen oder Schachtbrunnen genannt, wo mit einem Eimer Grundwasser geschöpft wurde. Solche sind heute in der Stadt keine mehr in Betrieb.

Münsterhof Zürich – der neuste Brunnen der Stadt, dessen kleinerer Zulauf auch zur Weintränke umfunktioniert werden kann

Die übrigen Brunnen der Stadt sind am normalen Verteilnetz der Wasserversorgung angeschlossen und werden – wie die Haushaltungen – mit einer Mischung aus 70 Prozent Seewasser, 15 Prozent Quellwasser und 15 Prozent Grundwasser beliefert. Für die Sauberkeit und den regelmässigen Unterhalt sind die Brunnenwärter von der Wasserversorgung verantwortlich.

Schon immer waren Brunnen Orte der Begegnung und des Informationsaustausches. So werden auch heute noch von Juli bis Oktober immer am 1. Mittwoch des Monats um 18h00 Führungen zu den Brunnen Zürichs durchgeführt, wo spannende Geschichten aus dem Mittelalter bis zur Gegenwart zu den bewegten Geschehen an den Zürcher Stadtbrunnen zum Besten gegeben werden.

Zürich – die Sprudelstadt

Thermalbad designed by Ushi Tamborriello

Ein anderer Ort in der Stadt Zürich, wo schon immer viel Wasser sprudelte, jedoch inzwischen eine vollständige Umnutzung stattgefunden hat, ist das Hürlimann Areal. Die Hürlimann AG war die 1836 von der gleichnamigen Familie gegründetet und über fünf Generationen geführte Bierbrauerei, die bereits 1880 durch den Eisenbahnanschluss und verschiedene Zukäufe die grösste Brauerei der Schweiz war. Bekanntermassen wird für das Bierbrauen sehr viel Wasser gebraucht, weswegen es Sinn machte, nach der Schliessung der Brauerei 1996 an Stelle des Industriebetriebes eine Thermalbad zu errichten, wo man sich heute zwischen hundertjährigen Steingewölben im Keller der ehemaligen Brauerei  nach oben zum Rooftop Pool unter freiem Himmel ans Licht sprudeln und baden kann.

Aqui Brunnen von Helen Denzler

Ebenfalls gab es zu Hürlimannschen Bierbrauzeiten ab 1977 am Rande des Areals an der Brandschenkestrasse einen weiteren bekannten Zürcher Brunnen, den Aquibrunnen. Der Aquibrunnen war ein Brunnen, aus dem gratis – äusserst ungewöhnlich für Zürich, mitunter die teuerste Stadt der Welt –  an die 100 Liter Mineralwasser der Marke Aqui pro Minute sprudelte und zu jeder Tages- und Nachtzeit Stadtbewohner das Wasser in Flaschen zum Heimgebrauch abfüllten. Leider wurde mit der Schliessung der Brauerei auch der Brunnen stillgelegt, der ein ganz besonderer Ort in dieser Stadt war. Der Brunnen selbst ist erhalten und steht heute an einem Verkehrskreisel in der Stadt Adliswil, ausserhalb der Tore Zürichs.

Fröhliches Planschen und Durst löschen wünschen euch,

Anna und Julie. Julie und Anna.

Anna’s Wachauer Wein Trouvaille #2in1

Liebe Julie,

den ersten Eindruck des Wachauer Weinfrühlings habe ich mir ja schon vor Jahren gemacht und es ist ein nachhaltiger geblieben wie du weißt, was du aber nicht weißt, ist, dass diesmal die Schweizer Eidgenossen zu Gast waren. Na, was sagst du jetzt? Als ob das nicht genug wäre, hatten wir auf unserem Weingut einen besonders lieben Gastwinzer zu Besuch. Das war quasi die Trouvaille #1. Was ist #2, bitte? Weiterlesen

The Monthly Roomie: Wetterfrosch April

Der April ist hinlänglich dem Wetter verschrieben und so hatten wir schon immer wieder Anmerkungen, was man nicht alles machen kann, selbst wenn das Wetter macht, was es will.

Was wollen wir? Sonne! Seit Anfang April, eigentlich schon Ende März, sieht man viele Sonnenhungrige draußen sitzen, die jeden einzelnen, noch so kleinen Sonnenstrahl erhaschen wollen. Deswegen dachten wir uns, wir sollten uns für das Sonnenbaden rüsten.


Accessoire #1: Sonnencreme
Nicht nur wegen Annas Melasma sondern generell ist Sonnencreme absolute Pflicht und keine Kür. Lasst euch von eurem Hautarzt gut beraten, welche Creme für euch geeignet ist und schon steht dem Sonnenvergnügen nichts im Wege. Einen der umfangreichsten Tests haben wir hier gefunden, für alle, die es genauer wissen wollen.

Accessoire #2: Sonnenhut
Gut behütet startet man nicht nur sonnen-, sondern auch modetechnisch bestens durch. Hüte sind nach wie vor angesagt und wir sind schon bestens ausgerüstet vom kleinen Bowler bis zum breitkrempigen Strohhut je nachdem ob sportlich oder eben chic. Eine tolle Auswahl an Formen für jedes Geldtascherl gibt es hier.

Accessoire #3: Sonnenbrillen
Cool auszusehen war nie so einfach wie im Sommer und wer seine Augen liebt, der schützt sie auch. Die Trends sind nichts für graue Mäuse: Spot on für Cateye-Brillen, bunt verspiegelte Gläser oder coole Pilotenbrillen im neuen Style. Viel Vergnügen beim Probieren!

Vorfreude ist die schönes Freude. In diesem Sinne…

Alles Liebe!
Anna und Julie. Julie und Anna.