Annas persönliche Glücksformel: malen

Let’s get visual! Seitdem ich einen Stift bzw. Pinsel halten kann kritzle, skizziere und male ich. Schon als Kleinkind wollte ich immer Bilder ansehen. Text? Zweitranging. Stundenlang war ich, wo auch immer, und habe vor mich dahin gemalen. Und später habe ich gelernt mit Licht und Schatten zu malen auch salopp fotografieren genannt. Oder aber Collagen zu gestalten. Hauptsache kreativ ausleben.

Woran erkennt man seine Leidenschaft? Weil man die Zeit vergisst! Ich bin dann in einer anderen Galaxie unterwegs. Was lässt euch die Zeit vergessen? Was katapultiert euch in andere Welten? Let’s get visual > gerne Bild posten. 😘

Glücksformel No. 3: Essen!

Nomnomnom…essen tut der Seele gut, ist gesellig und macht uns satt und glücklich! Dabei geht es in unserem Fall nicht nur ums Essen an sich, sondern auch das Einkaufen von frischen Zutaten, in der Küche stehen und schnetzeln und brutzeln was das Zeug hält, den passenden Wein dazu aussuchen und dann am besten noch Freunde dazu einladen und nur noch gemeinsam schlemmen und geniessen! Geht es euch auch so? 🙂 Frohe Ostern!

The Monthly Roomie: Januar (want) to do’s – Vorsätze

Und, wie läuft es so mit dem Einhalten der gefassten Vorsätze? Hm? Bitte, wie?

Ok ok, wir stellen keine weiteren Fragen, denn wir können es uns bereits vorstellen…:-)Aber seid beruhigt: es geht doch allen gleich. Schon im Dezember geht es los mit dem „nächstes Jahr wird alles besser“ Syndrom, eifrigem Listen schreiben und einem leichten, freudigen Kribbeln, dass nun endlich das Jahr bevorsteht, in dem das Leben mit Sicherheit die alles entscheidende Wende nehmen wird…bis…tja, bis eben circa Mitte Januar, wenn man sich immer noch nicht im Fitness Studio eingeschrieben, der Schokoladenhunger noch nicht nachgelassen hat und der Kleiderschrank nach wie vor überquillt, aber man doch nix anzuziehen hat. Der Moment, wo einem die leise Ahnung beschleicht, dass dieses Jahr wohl auch nicht viiiiel anders wird als letztes…und man entweder etwas frustriert die Vorsätze wieder aufgibt, oder…haha ja ODER! man sich selbst einen Tritt gibt und endlich loslegt!

Zum Beispiel mit der Garderobe…Kleider ausmisten ist eine perfekte Januar Beschäftigung. Die Jeans, die letztes Jahr schon nicht gepasst hat, kann nun endlich final weg, das Kleid, das an den Hüften immer etwas komisch absteht, wird auch dieses Jahr nicht besser und überhaupt, im Frühling will im Schrank dann wieder Platz für luftig leichte Sommerkleidung sein. Nur, wie die Aufgabe angehen? Es gibt ein Buch von der Japanerin Marie Kondo, das Magic Cleaning heisst. Eine recht radikale aber effektive Anleitung zum Aufräumen nach dem Happiness Prinzip. Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was Aufräumen mit Glücklich sein zu tun hat. Das erklären wir gleich. Aber wir finden, es passt schon mal zu einem anderen beliebten Neujahrsvorsatz, nämlich im 2017 zufriedener und glücklicher zu sein, n’est-ce-pas? 🙂

Die KonMari Methode (so nennt Marie Kondo ihr Happiness Prinzip) beruht darauf, die Garderobe nach gleichen Kleidungsstücken auszusortieren und dazu nur das zu behalten, was einem wirklich glücklich macht. In der Umsetzung geht das folgendermassen: Du nimmst zum Beispiel alle Hosen oder alle Oberteile der gleichen Sorte wie T-shirts, Blusen, Langarmshirts, Tanktops etc., die Du besitzt (also nicht nur die im Schrank, sondern auch die, die evtl. in einer Sommergarderobenkiste auf dem Speicher vor sich hinschlummern), schmeisst alles auf einen Haufen (damit Dir bewusst wird, wieviel Zeug Du eigentlich hast) und dann geht es los. Jedes Stück wird in die Hand genommen, der Happinessbarometer gefühlt und je nach Befinden auf den yay Haufen für Behalten oder nay Haufen für Weggeben gelegt. So geht man Kategorie für Kategorie durch (kann also auch wunderbar in bits and pieces gemacht werden, wenn man nur kleine Zeitfenster fürs Aufräumen hat) und fühlt sich beschwingt und leicht, da Ballast ab- und unglücklichmachende Kleidung weggeworfen wird. Easy, right? 😉

img_1312

Viel Glückliches beim Aufräumen und Einhalten der sonstigen Vorsätze wünschen Euch,

Anna und Julie. Julie und Anna.