Annas persönliche Glücksformel: malen

Let’s get visual! Seitdem ich einen Stift bzw. Pinsel halten kann kritzle, skizziere und male ich. Schon als Kleinkind wollte ich immer Bilder ansehen. Text? Zweitranging. Stundenlang war ich, wo auch immer, und habe vor mich dahin gemalen. Und später habe ich gelernt mit Licht und Schatten zu malen auch salopp fotografieren genannt. Oder aber Collagen zu gestalten. Hauptsache kreativ ausleben.

Woran erkennt man seine Leidenschaft? Weil man die Zeit vergisst! Ich bin dann in einer anderen Galaxie unterwegs. Was lässt euch die Zeit vergessen? Was katapultiert euch in andere Welten? Let’s get visual > gerne Bild posten. 😘

The Monthly Roomie: Musenmonat Juni

Muse  [ˈmuːzə]: eine der neun Töchter des Zeus und der Mnemosyne, der Schwestern im Gefolge des Apoll als Schutzgöttinnen der Künste. Eine Muse  (griechisch Μοῦσα) ist somit eine Person, die einen anderen Menschen zu kreativen Leistungen anspornt oder inspiriert.

Wer inspiriert euch heutzutage? Eine Muse kann, aber muss nicht weiblich sein, oder? Wir haben ein paar gefunden für uns, wobei die ersten Musen doch weiblich sind. Hihi! Und obendrein älter als wir. Müssen Musen älter sein? Nein, aber wir finden es einfach fabelhaft wie diese Damen uns eine Einstellung und Haltung vorleben wie wir sie gerne übernehmen wollen und sind hin und her gerissen von ihren Charakteren und ihrer Lebenserfahrung. Beeindruckend. Bewegend. Mitreißend. Weiterlesen

Alles wieder auf Anfang

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Liebe Anna!

Es ist mal wieder soweit…die turbulente Weihnachtszeit ist durch, das neue Jahr hat erwartungsvoll angefangen, Du reist – wie so oft zu der Jahreszeit – durch ein fernes, warmes Land und ich sitz ohne spezifisches Abendprogramm daheim in unserem WG Wohnzimmer während der Januar und damit auch die restlichen kommenden 11 Monate sich lang und inzwischen sogar etwas verschneit vor mir ausstrecken.

Ja, Du meinst Du ahnst was jetzt kommt…“…das ist wieder typisch Julie, kaum bin ich weg, hat die ihren kleinen Jahresanfangsdurchhänger…“ Und beinahe hättest Du recht gehabt! Aber nur beinahe…so für kurze 10 Minuten…grins…dann hatte ich nämlich beschlossen, dass ich dieses Jahr diese blöde Januar Lamentiererei nicht mitmache! Nix mit dröge rumsitzen und klagen, dass sich ja – oh Wunder – über den Jahreswechsel gar nichts verändert habe. Aus mit trübseligem vor sich hin Starren und selbstmitleidigem Geseufze. Sondern hoch die Tassen und auf in dieses 2017 mit vor Abenteuerlust funkelnden Augen! 🙂

Woher der Sinneswandel fragst Du mich? Hmm, ja gute Frage…ich glaube, es war der neugierige Blick von diesem süssen, ehemals sehr dicken Marzipan Schweinchen, der mich hat innehalten lassen beim Frustfuttern…eventuell, merke ich gerade, bin ich auch einfach voll auf sein Ablenkmanöver reingefallen und es konnte seine völlige Vernichtung mit seinem schelmischen Blick gerade nochmals abwenden…who knows.

Was ich aber weiss ist, dass ich Schweinchen’s Blick sei dank eine Eingebung hatte. Dieses Jahr wird wunderbar! Und zwar ganz einfach deswegen, weil ich nix anderes gelten lassen werde. Ich werde mich mutig den mir ganz tief im Innern so unliebsamen Veränderungen, die bestimmt auch 2017 in petto haben wird, stellen und sie eventuell sogar euphorisch umarmen! Was heisst eventuell – das wird ab sofort jetzt so gemacht! 🙂 Ich werde hinnehmen, mitnehmen, ausprobieren, versuchen, tun und lassen und einfach machen, was das Zeug hält. Was kommt kommt, und was nicht kommt, soll halt bleiben wo es ist. Ich bin auf Vorwärtskurs!

Und so geht nun zwar wie jedes Jahr wieder alles von vorne los, aber diesmal ohne 2016er Nachwehen im Schlepptau und ohne Früh-2017er-Ernüchterung auf dem Teller, sondern voller Neugier, Elan und Tatendrang. Sozusagen eine Win Win Situation für das Schweinchen und mich.

In diesem Sinne Dir eine ganz wundervolle, erlebnisreiche und erfüllende Reise und auf ganz bald,

Deine Julie.

 

humpday roomie wisdom #68: Einfallslos!

 

Blank, black, lights off…no more. Ein schlimmer Moment in dieser kreativen, schnelllebigen Welt, wo wir uns ständig neu erfinden und den Umständen anpassen müssen, der Moment, in dem einem keine Ideen mehr kommen, weil die Energiereserven leer sind oder die Rädchen der Zeit einfach generell zu schnell drehen. Denn Ideen brauchen Zeit, Ruhe und Musse – alles Voraussetzungen, die heutzutage wenig Platz im Alltag haben. Nichtsdestotrotz versuchen wir euch zum heutigen humpday aus der Patsche zu helfen, damit die Ideen wieder fliessen.

Umgebung wechseln 

Wenn einem nichts mehr einfällt, hilft es meist die Umgebung zu wechseln. Sprich im Büro mal auf einen Kaffee zu gehen oder zumindest den Flur auf und ab zu spazieren, um das Hirn auszulüften, denn wer nur vor seinem Computer verharrt, fällt schnell in eine Ideenstarre, die nur durch neue Eindrücke wieder aufgehoben werden kann. Noch besser ist es natürlich diese Pause an die frische Luft zu verlagern, aber dafür fehlt ja leider oft die Zeit.

Inspiration aktiv einholen 

Manchmal muss man sich regelrecht zwingen auf eine Idee zu kommen. Dies kann man unterstützen, indem man aktiv nach neuem Input sucht und nicht nur in der eigenen Ideenwelt stecken bleibt, zum Beispiel indem man quer durchs Internet surft, Magazine durchforstet oder einfach mal eine Zeitung aufschlägt. Plötzlich fällt einem da etwas auf, was man entweder gleich verwenden kann oder was den berühmten Funken springen lässt, damit das Ideenfeuer wieder lodert. Und nicht zu vergessen, dass genau diese Art von Ideengenerierung häufig zu out-of-the-box Lösungen führt.

Ruhepausen einlegen  

Wenn die Einfallslosigkeit sich bereits in einem etwas brekäreren Stadium befindet, muss dem Hirn etwas mehr Erholung gegönnt werden. Es empfiehlt sich da mindestens einmal pro Woche, ganz bestimmt aber am Wochenende sich zwei bis drei Stunden absolutes Nichtstun fürs Hirn einzuplanen. Das kann von ödem vor sich Hinstarren auf der Couch, zu einem Herbstspaziergang, einem Kinobesuch, putzen, gemütlich einen Kaffee trinken oder einfach ziellos durch die Stadt streifen alles sein. Wichtig ist wirklich, dass kein Plan, kein to do und keine Hirnanstrengungen involviert sind, damit sich dieses mal wirklich auf die faule Haut legen und einfach nur erholen oder berieseln lassen kann.

Einen frischen und ideenreichen humpday wünschen euch,

Anna und Julie. Julie und Anna.

With Love from SoBe…

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Liebe Anna,

bevor es in einer Stunde wieder heimwärts geht, schicke ich Dir noch schnell ein Lebenszeichen vom Flughafen! Nach Abschluss der Konferenz konnte ich gestern  einen freien Tag geniessen und als Resultat davon habe ich heute nun – oh wonder – statt einen, zwei Koffer eingecheckt und meine Nägel leuchten perfekt manicuriert in „My Chihuahua bites!“-Rot von OPI…so, watch out! Haha.

Aber ich habe nicht nur geshoppt Weiterlesen