message von Julie: and so the journey begins…

Anna, bella mia! Nach sage und schreibe 10h bin ich nun endlich in Luogosanto (der Ort heisst wirklich so!) auf dem paradiesischen Sardinien angekommen. Und ich sags Dir, was ich heute alles schon gesehen hab! 😀

Ganz im Sinne einer moderaten Pilgerreise habe ich diesmal eine etwas variantenreichere Route gewählt, um nach Sardinien zu gelangen und zwar mit dem Weiterlesen

message von Julie: Yoga here I come!

Liebe Anna,

am kommenden Samstag ist es soweit, ich ziehe mal wieder los, diesmal nach Sardinien in ein intensives Yoga Retreat unter der italienischen Sonne! ☀️😎

Ich bin gespannt und auch etwas nervös, weil so die gelenkige Sportskanone bin ich nun ja nicht…🙄…deswegen bin ich jetzt auch brav am Vordehnen und Strecken, damit ich nicht gleich beim ersten downward facing dog mit einem Muskelkrampf zusammenbreche!

Und ansonsten erfahr ich dann ja eventuell in den nachmittäglichen Familienaufstellungssitzungen, warum mein Körper und ich beim Yoga nicht am gleichen (Muskel-)strang ziehen…😉🧘🏼‍♀️

I’ll keep you posted!

Alles Liebe, Deine Julie

Was jeder wollen sollte – SPARK up your life! 😊

Liebe Anna,
während wir uns beide so unsere ganz eigenen Gedanken machen zu was wir wollen, nicht wollen und alle um uns herum eventuell von uns wollen könnten, fällt mir ein: hab ich Dir eigentlich schon mal von SPARK erzählt?

SPARK ist ein Zentrum für bewusste Persönlichkeitsentwicklung hier in Zürich und wird seit 3 Jahren von zwei Mädels in unserem Alter geführt. Die Idee von SPARK ist Einzelpersonen oder auch Firmen unterschiedliche Möglichkeiten und Wege zur ganzheitlichen Weiterentwicklung der Persönlichkeit aufzuzeigen und diese Wege dann auch gemeinsam zu gehen. Dazu bietet SPARK Kurse in Yoga und Reiki, aber auch Einzelcoachings, Seminare für Projektentwicklung und systemische Familienaufstellungen an.

Das klingt jetzt eventuell alles furchtbar mystisch und nach spirituellem «Gschpürsch mi» Verein wie wir hier in der Schweiz sagen. Ist es bis zu einem gewissen Grad auch. 😊 Aber genau das Weiterlesen

The Monthly Roomie: Want to do im Juli

Wie bereits in unserer Juli Agenda Zürich beschrieben, gibt es Tausende von Möglichkeiten, was man im Sommer in seiner Stadt draussen alles unternehmen kann. Nur, was nützt uns das, wenn wir im Juli eh alle an die heissen Strände Südeuropas oder in die kühlen Wälder Skandinaviens in die Ferien verschwinden? Nada. Nur Enttäuschung, dass man nun all den Summerglamour daheim verpasst. Drum plädieren wir für Staycations! Ein englisches Wortspiel zwischen stay (at home) und vacation, was eben genau dies bedeutet: Ferien zu Hause. Weiterlesen

humpday roomie wisdom #58: Anti-Bürostress

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Wir zwei Roomies sind gerade ziemlich im Schuss in unseren beiden Büros! So viel zu tun! Und so viele meetings von morgens bis abends…und all diese Kunden, die anrufen und etwas wollen! Deswegen musste der humpday roomie wisdom einmal mehr ein bisschen warten, sorry! Und deswegen widmen wir unseren heutigen Beitrag  auch genau diesem Thema: wie übersteht man solch nervige Bürotage heil?

Eins nach dem anderen

Genau. Eins nach dem anderen vollständig abarbeiten und nicht gehetzt von einem Thema zum nächsten springen. Eine to-do-liste kann hierbei auch helfen. Einerseits wird so der Tag strukturiert und man sieht, was man alles unbedingt heute noch erledigen muss, andererseits weiss man auch, was eventuell auf morgen verschoben werden könnte, sollte doch noch was Dringendes vom Chef dazwischen kommen. Und das Schönste an der Liste? Das Abhaken und Durchstreichen, wenn eine Aufgabe erledigt ist. 🙂

Atmen und viel Wasser trinken

Wenn einem alles über den Kopf zu wachsen scheint oder mal wieder eine besonders nervige mail reingekommen ist: 3 mal tief durchatmen und alle 30 Minuten 1 Glas Wasser trinken. Das beruhigt, ordnet die Gedanken und hält das Hirn frisch. Wem Wasser zu langweilig ist, der findet hier erfrischende Wasserdrinks für heisse Bürotage. 🙂

Bewegung

Wenn möglich über Mittag oder auch einfach mal zwischendurch einen 10minütigen Spaziergang machen. Tapetenwechsel – und sei es nur auf die Toilette auf einer anderen Etage – bringt einen auf andere Gedanken, gibt etwas Abstand zur ach so wichtigen Aufgabe und lässt neue Ideen entstehen, die einem am Schreibtisch vor lauter Zeitrdruck gar nicht mehr einfallen. Und wer sich überhaupt nicht von seinem Stuhl lösen kann, sollte sich wenigstens zwischendurch mal strecken und dehnen, das lässt auch frisches Blut durch die Adern fliessen. 🙂

Keep calm and carry on wünschen Euch

Eure Anna und Julie. Julie und Anna.